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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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401
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LÄP. IX. Vbtt dem Feuer. 40t

§. i;;. Da wir oben (H. nr.) gesehen, Wie ausda!,'durch Vermischung zweyer kalten fiüj-Vermr-sigen Materien eine mercklicheWarme sicherregen lässet, ja eine starcke Hitze, die man einc Ent-sii den Händen nicht vertragen kan; so ist zündungkein Wunder, daß fiüßige Materien vor- entstehenHanden sind, dadurch eine Flamme erregetwird, sobald man sie zusammen geußr: wo,I^Mwn der rauchende Spiritus nirri und das ster ME--Nelcken-Oele (H ein Exempel geben, weil rien anwir nemlicb erst jetzt klar gesehen haben,baß einander,das Feuer nichts anders ist als ein grosserGrad der Warme (§. iz4-)- Wiederumda wir oben erkandt haben, daß zwey festeCörper, wenn sie an einander gerieben wer-den,sehr warm werden (§.n;.); so dörf-fen wk uns nun auch nicht mehr wundern,daß sie sich gar entzünden, wenn sie aus ei-uerMaterie bestehen, die sich leichte entzün-den lässet. Ein Exempel giebet das Holtz. Besonde-Wcnn man einStückeHoltz in eineDrech- resExeNsselbanck einspannet und schnelle herumtreibet, indem aber dieses geschiehet, einStücke Holtz daran hält und es feste darandrucket, damit sich das andere starck reibet:so fangt es erstlich an zu sengen und endlichgar an zu brennen: welches bey denDrechs«lern eine bekandte Sache ist, indem sie sichdieses Mittels bedienen, wenn sie an.ihre

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