wenn sie nickt ftarck genung geladen sinditl.ivr.^rttj.VWie durch ein Muer, >o sich Ursache
cap.IX. VOtt dem Feuer. z6;
8ern,aiS Süß ue ven neerrneeur suc vemOfen nicht so wie vor der Beuche niederge,
»k.
2- Knall entstehen kan, werden wir unten an^ siinem Orte vernehmen. Der Knall istK nicht eigentlich die Ursache der Erschut-' terung; sondern die Eeschüitrruug und derKnall haben einerley Ursache nnv daher fin-,.,?7 den sie sich bey einander. Daß die Flamme Warum'M! n.»r 6l> schivlle weaaesabren es das
Holtz mchlverbrand.
Ei! ^orffen. Es hat das Holtz so wenig als der! W Beck,Knecht für dem Ofen-Loche der Bc-PW Regung des Feuers widerstanden und da-AW hex hat eö auch wieder beyde nichts ver-«e-H möcht: denn kein Cörper kan einen andern«M bewegen, als der seiner Bewegung wieder«
Mit sicher (§. 669. Xset.). Warum es vielmehr BesorrdereÄM in der Feuer-Mauer als auf den offenen Ursache«W Saal gefahren, wo es doch die Thüre auf- stmesWe-BO gespreuget hakte; ist nicht schwere zuerra-t lhen. Die Bewegung muß jederzeit vonsiüßigen Materien dahin gehen, wo sie denUM wenigsten Wiederfand finden. Allein e-Bff den deswegen,weil vey demSaale dieThü«lt! re aufgesprenget worden(welches abermals,D? !>urch keine andere Krafft als durch die ver-Hsl siarckte ausdehnende Krafft der Lufft kan^ P Lffchehen seyn, wir folgende Versuche noch
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