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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
319
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me,welche grösser ist als imblossenWaffer,aus dem Feil-Staube, oder demErsmundStahle hervor gebracht, indem sie ihnaufgelöset. Wir werden in dem folgenden Er.inne-Capite! noch mehrere besondere Umstände ru»g.von diesem Versuche anmercken, die ins-künfftige in Erklärung der Natur ein Lichtgeben sollen. Hier sehen wir weiter aufnichts als auf die Warme. Es wird abereine noch weit grössere und viel empfind!»- Versuch.cherrWärme erreget,wenn manEisen,oderScheide-Wasser starck auflöset. Mangrüßt nemlich das Scheide-Wasser in einWein-Glaß, das unten enge ist, theilsdamit man nicht allzuviel nöthig hat, weilman hier weiter aus nichts siehet,als auf dieWärme, theils damit die Wärme sich demGlase leichter mittheilen kan. Darein le-get man einen Nagel vonEisen, oder einekleine eiserneZwecke, die nicht üderzinnet ist.

Bald greiffet sie das Scheide-Wasser anund sehen sich allenthalben an die Zweckekleine Bläselein, indem das Scheidewasserstarck auflöset,so gehen dieBläfelein schnellein die Höhe, und fangt es an einen braunenstinckenden Dampfs von sich zu geben undin die Hohe zu kochen: alödenn wird daSGlaß so heiß,daß man es mit den Fingernnicht halten kan. Eben dieses geschiehetnoch geschwinder, wenn man Feil-Staubhinrin thut: insleichen gehet es mit Meßin-

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