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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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296
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296 eap.vm.Vsn der Wärme

net,sich langsamer bewegen,wenn sie länger,hingegen geschwinder,wen sie kürtzerworüen(§.r98.LI.^eck.Iat.): so haben sie wahrge-nommen, daß die Perpendicul an den Uh-ren sich «m kalten geschwinder bewegen alsim wa men, und dadurch erkandt,daß sievon der Kalte kurtzer worden, oder auch daßsich die Perpendicul an den Uhren im war-men langsamer bewegen als «m kalten, unddadurch gelernet, daß sie von der WärmeGemeine länger worden. Esgehören auchhieherge-Erfahrur-^mm AMi.uWxchd,e man längst wahr-genommen. Z.E. Es ist von langen Zei-ten bekand, daß, wenn man Steine oel*träncken will, sich dasOele und was mansonst dazu brauchet, viel besser hinein ziehet,woferne dieselben warm sind, als wennsie kalt seyn. Wo sich eine flüßige Mate-rie besser hineinziehet, da müssen die vonder eigenthümlichen Materie leere Räum-llein weiter offen seyn, als wo sie sich nichtsowohl hinein ziehen will. Sollen aberdies- Ränmlein eröffnet werden, so mußWarme die Theile der eigenthümlichenEmZweif. Materie von einander treiben. Es ist wolftl wi.d wahr, daß dieses alles vor sich nicht kangehoben. werden: allein es geschiehet viel

von der Natur im kleinen, welches vor sichin unsere Sinnen nicht fallet, unterdessendoch aber aus anderen Zufällen, die darauserfolgen,.erkandt wild, und deswegen muß

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