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gaben: so verfiel er eben aufdiesen Ve'suchund wolle dadurch -eigen, daß es eine sub-tilere Materie als die Lnffk gäbe, die man
oder die Hlmmels-Lufttzu nen-nen pfleget (3). 'Nun ist wohl wahr, daß Unrkchti-man hieraus siehet, es sey eine subtilere «er Be-Materie als die Luffc vorhanden, die sich ^'^cnvurck das Glch durch beweget und in ei»mels-nem Raume seyn kan,wo keine Luffr-ugc, Lufft.gen ist, auch in dieRaumlein der Cörper,dievon ihrer eigenthümlichen Materie freysind, eindringet: allein ob diese Materie,die wir die Müterie der Warme nennenwollen, einerley mit derjenigen sey, welchedie Naturkündiger ^er-em,wir aber des-wegen Himmels-Lirftr nennen, weil sieden Raum im Himmel erfüllet, darinnensich die Planeten herum bewegen, lässet sichaus gegenwärtigem Versuche nicht zeigen.
Es giebt in der Natur mehr als eine Mate-rie, die subtiler ist als die Lufft, wie sichsan seinemOrte zeigen wird. Z.E-die Ma-terie des Lichtes, ingleichen die Magneti-sche Materie ist unstreitig von der Materieder Wärme unterschieden.
§. ic>;. Weil demnach die Wärme auch Jnstru-in einen von Luffc leeren Raum dringenund darinnen Sachen erwärmen kan (Z. ^ ch"'
r°4), hingegen es höchst beschwerlich, auch!!!,,.
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