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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
275
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^ derLvffcund denHMSmetem. L75

dehnele er sich in die Länge aus und stiegeM dchxr dasGewichte nieder: hingegen wenn,xr wieder austrocknete,würde er kürtzerundzöge das Gewichte in die Höhe. Allein^ man würde in diesem Falle wenig ausrich«

^ len, indem sich das Papier gar wenig ver-. langert. Ich habe einen Streiffen, der ü-!W. ^r einen RheinländischenSchuh lang warM durch das Wasser gezogen, nicht geschwin-de, sondern ganh gemächlich, daß jederc>heil eine Weile im Wasser blieb und derlWi gantze Slreiffen davon ziemlich feuchte«W ward: allein dessen ungeachtet halte dieLän-stM ge nicht über H Linien zugenommen.

§. loo. Man hat ferner wahrgenom- Vierdrewen, daß auch das Holtz die Feuchtigkeiten Art derkA« an sich ziehet, wenn das Wetter feuchte ^vgro-mO wird, und wieder austrocknet, wenn das

Wetter trocken wird. Es leidet aber als Ihre Ma>M! denn nur eine Veränderung nach der Brei« "rie.

sB ie, keinesweges aber nach der Länge: nem-MB« li^I) nach des Breite schwellet es auf, in derMs Lange bleibet es unverändert. Man fin- GrundMN det es an den Thüren, die aus tänninnem derselben.M' Holhe gemacht sind, welche bey feuchtemWetter aufquellen, daß sie kaum zugehen;hingegen in trockenem schwinden, daß sie§ M' "ichr mehr recht einpassen. Man nimmekDiB ferner wahr, daß wenn Thüren gesprungenM' sind, in feuchtem Wetter die Ritze zuge,hen: wenn es aber trocken wird, dieselbenS - wie.