»46 c^ap.VI. Vsn dettwlttdm,
durch Vergleichung mit den vorigen den^iö>Unterscheid zu Paris und zu Torvn-^k
ley in Engelland wahrnehmen können.
Was aus Wie haben hier eine Zeit von - 8 . Iah«''
ren, da die Grösse des Regen-Wassers
terv.icio-
n?» erhcllet.
in einer unverrückten Reihe bestimmet^,»worden. .—^.
In 18. Jahren ist das Regen«
Wasser nicht mehr als einmahl r;. Z»llzind r. Linien hoch gewesen , auch nichtmehr als einmahl i;. Zoll und loch Linien.^Jenes ist geschehen 1711. Dieses -z.170;. Und demnach ist von 1699. ^bis 1716. das 1711. Jahr das nasseste;!^hingegen das das trockenste gewe« Pdüftn- Der Unterscheid des Regens und WSchnees in diesen Jahren ist n. Zoll s^-4z. Linie, welches von der Höhe im trock« ^rüsten Jahre r.Zoll 6z. Linie unterschiedenist. Da nun dieses von der kleinestenii>Höhe bey nahe den sechsten Theil aus« Mtraget; so ist der Unterscheid zwischen dem ikakscheid der nassesten und trocknesten Sommer bey na- «nassen Uttd he ^ von der Höhe des Wassers im trock« Asnesten, das ist, wenn es am allermeisten
Unter'-
trockneuJahre
regnet, so regnet es bey nahe noch Z mehr ^
als wenn es am wenigsten regnet undschneyet. Wenn wir deinnach die Höhe x ^des Regen-Wassers im trocknesten Iah« ^
re mit der im nassesten vergleichen; so fin«
den wir, das; es im nässesten nicht völlig ^noch einmahl soviel geregnet, als im trock«
nesten,