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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
158
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2. durchErfah-rung be-steiget.

Erste Er-fahrung,

r;8 (.ap.V. Von denEhermometer,

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te. 'Allein weil die Luffl, welche aus dem ^Fpiricu herausgegangen, und über ihm'inder Röhre stehet, sich nach und nach wieder 'mit ihm vermischet (§.167.1. l.Lxper.);so verlieret sich dadurch der Widerstand inDer Röhre und kommet das Wetter-Glgß Hlü'wiederum in seinen vorigen Gang. Daßdieses die wahre Ursache sey, habe ich nachdiesem in der anderen Auflage der deutschenEinfangs - Gründe der mathematischen .-cWiffenschafften (§.6r./z,erom.) durch eine 'doppelte Erfahrung besteiget. Anfangshabe ich zu dem Ende mit einem kleinenVZetter--Glase einen Versuch angestelletimd zwar mit erwünschten Fortgänqe. Ichhabe die Kugel des Wetter-Glases gantzund gar in scharf gefaltzenen Schnee ver, ,graben, wodurch ich es endlich zu wege ^brachte,daß der 8pirims ga/itz in die Kugelgieng. A!serinderKugelwar,ließichdasWekker-Glaß noch eine gute Weite unser«rückt im Schnee stehen, damit er durch die '--AiKälte noch mehr sich zusammen ziehen '-wkmöchte: welches abermahls geschahe, in« in-dem man sahe, als ich das Weiter-Glaßheraus nahm, Süß die Kugel nicht ganh rw--voll war. Ich hielt die Kugel bald in der >>..warmenHand, damit der 5piritus wieder«um in die Röhre stieg. Da geschahe es, 'daß sich eine Blase Luffl zwischen dem 8xi-ricu in der Röhre verhielt., welche einige , >