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oder Wetter-Glase. 145
ser ausdehnet, so steiget es in die Höhe.Denn es wird von einer leichteren Art, alses vorher war. Da nun das vorige erfor-dert ward, mit der äusseren Lufft die Wagezu halten 9Z-1-1- Lxper.); so muß,da dieses noch wie vorhin geschehen soll, dasWasser von leichterer Art höher stehen.Deswegen zeiget das Wetter- Glaß einengeringeren Grad der Wärme an, als ge-schehen solle. Wiederum!) wenn die Kal-te das Wasser zusammen ziehet, so nimmstseine Höhe ab. Da es aber gleichwol)!noch so schweer bleibet, wie vorhin, so kaltnichr mehreres aus dem Gefaßiein in dieRöhre steigen. Und demnach breitet sichdie Luffc weiter aus, folgends gewinnet esdas Ansehen, als wenn die Lufft wäre war-mer worden, da es doch in der That nichtgeschehen, oder vielmehr nicht so kalt, als siewmcklich ist. Es ist wohl wahr, daß etwasWasser aus dem Gefasse hinauf steigenmuß, indem dieses geschiehet (Z. 95.1.1.Lxp ): Allein es ist etwas weniges, dar-ausman hier nicht mehr Ursache hak acht zugeben, wie sich deutlich erweisen liesse, wenndie Sache eine solche Weitlaufftigkeit er-forderte.
§.?8. Da nun alle Mangel in dem Dreb- Wo dasbelijchenWetter-Glase statt finden, wenndleSchweereundWärmederAifft zugleich A G laßM andern; so kcm man es doch in solchen »och zu gc-
K Fäl- brauchen.