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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
119
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^ oder Luffc-Messer. ri-

W mercklicheGrade, ja im Falle, daß oieWa-ge gar van einem Grane einen Ausschlaggebe,460 merckliche Grade haben- Und^ l» hieraus degreiffet man zur Gnüge, daß die-sts Manometer mit grossem Nutzen zu ge-brauchen wäre, und billich diejenigen, wel-cheZeit und Lust haben auf die Witter»»-V,s! genacbtzu geben und was nützliches durchMir» ihren Fleiß zu Stande bringen wollen, sichdamit versehen sotten-

kmz §. ;o. Wenn man den Quadranten auf Wie diem gewöhnliche Weise oben in der Wage in Emthei-k» seine Grade eintheilet; so kan man zwar ouadrau-W dadurch erkennen, ob die Luffk dichter, oder ie z ^a-M, dünner worden, als sie zu der Zeit war, da chen.'jm! man dieKugel mit seinemGegengewichte inM wagerechten Stand gesetzet: Allein man«.') kan nicht erkennen, wieviel sie dichter oderw dünner worden. Derowegen damit man iv.ßgs, wissen kan, wieviel doch eigentlich die Lnffttzh dünner oder dichter wird, so ist rathsamerdie Eintheilung folgendergestalt zu machen.

D Man leget auf die Kugel das klcinesteMl' Gewichte, z. E. einen Gran oder auch wohlAy noch was kleineres,welches dieWage ziehen» und einen Aus schlag verursacheu kan, und-- wercket an demQuadrankenLOdcnPunct,welchen das Zünglein berühret. Vondiesem Gewichte leget man immermehr da-M zu, biß endlich der gröjre Ausschlag kom-met, der vermuthlich stakt finden kan (§-49)

H 4 und