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Nicht genug sind, ja in den meisten Falkengar nichts merckliches beytragen können; somüssen nothwendig noch andere Ursachenseyn, wovon diese Veränderungen herrüh-ren (§. zo. >ter.). Wir müssen demnachdieSachegenauer überlegen, ob wir diesel-ben entdecken können, oder nicht- Weil Was Munstreitig gewis ist vermöge dessen, was anderebisher ausgeführet worden, daß dieDünste Ursache»Las wenigste zur Veränderung berAch^zSchweere der Lufft beytragen; so muß die ^ x„ffrUrsache,warum sie einmahl mehr drucket vermetz-als das andere in der Lufft selbst gesuchcr reu,werden. Denn die Ausdünstungen desWassers sind unstreitig die meiste fremdeMaterie, die aus derErde aufsteiget: ja dqwir nicht wahrnehmen, daß andere vor sichherunter fallen, so ist wohl daran nicht zuMisteln,daß die wäßerigenDünste die an-dere an sich nehmen und sie daheruicht alSbesondere von ihnen unkerschiedeneMateriein diesemStücke anzusehen sinv.Wenn nundie Lufft vor sich ohne Zuthun einer frem-den Materie, einmahl mehr drucken sollals das andere; so muß entweder mehrLufftüber das Quecksilber im Gefaßtem zuste-hen kommen, als vorher darüber stund,oder«inTheil Lufft, der vorher gar nicht, oderaur zum Theile mit der übrigen Lufft dru-cke, muß nunmehr» mit der übrigen zu-Sleich drucken. Wenn mehr Lufft das
Lrueck-