M«
MM
sikB
chMk
-der wettersiMev. <-r
rinnen nicht unrersinckel, vereinbahrer mitihr seine Schwecre (tz-iy^/U-I-Lx-perim.).Derowegen muffen auch in diesem Falls dieDünste die Scbweece vermehren- Unddemnach nimmet dieSchweere derLufft zu,indem die Wolcken sich zertheilen und dieDünste, daraus sie bestehen, zerstreuen.,
Wenn der Sonnen Schein anhält, sotrocknen die Flüsse und alles, was feuchteist, aus: die Dünste aber zerstreuen sichhin und wieder in der schweren Lufft, in-dem man keinen davon siehet. Deswe-gen da eine grosse Anzahl derselben vermögedessen,was erst erwiesen worden,ihreKrafftzu drucken mit der Lufft vereinigst; so wirdsie dadurch fchrveerer und nimmet danncn-her» bey anhaltendem heiterern Wetter dieGchweere der Lufft zu. Allein dieses kannicht die einige Ursache seyn, warum dieLuffr zu dieser Zeit schwerer ist als zu ande-rer. Denn ehe sich die Wolcken zertheilenmd die Dünste davon zerstreuen können,muß die Lufft schon schweerer werden, unddemnach muß es eine andere Ursache haben,warum sie schweerer wird. Gleichem?,statt ist die Lufft schon schwerer als sonst,wenn die Dünste, die aus der Erde auf-steigen, sich darinnen zerstreuen sotten. Ja Daß die-man kan auch zeigen, daß die Zerstreuung ^ 8^der Dünste dnrch die Lufft sowohl derercha» s"Mreur-rein die Wolcken zergehen, als derer die Mrlndr-
Von r«»K der