Gestellezu ma-chen-
Wie man
damit
vbservi-
rct.
Wie mandiesesnoch aufeine an-dere Artzu Stau.de brin-get.
'l ab. !I.k-Z-15-
6- L^np.IN. Vsn dem Barometer,
gemacht,die umer demWincke! chsammer»
gesetzt sind, unter welchem die Röhre gebv,gen ist. Unten in wird das Gefäßlein,darinnen die Röhre zu stehen kom-met, eingeschnitten. Nach der Länge wirdeine Knnns ausgehöhlet, darein man dieRöhre befestigen kan, daß sie gewisser ste-het. ?li? dem Arme des Gestelles wirdnach der Länge der Röhre KL die Einthei-lung gemacht. Weil diese Theile nichtMit denen in der Höhe überein kommen,wieich erwiesen habe; so kan man auch nichtvon dem Quecksilber im Gefäßlein ansan-gen zu zehlen, sondern man zehiet von da an,wo der MercuriuS am niedrigsten stehet.Wenn man die Verhältnis suchet (wievorhin sezeiger wordenchvelche LL und kvhat; so siehet man wie viel in jedem Fallezu der kleinestenHöhs desMercurius im ge-wöhnlichen Barometer zu a6äiren ist, da-mit man die Höhe in seidigem für den ge-genwärtigen Fall habe.
§.Der berühmte ^atliematlcug,Herr Ighamres kernoullichal noch ause«ne andere Art dieses zu erhalten gesucht,dergleichen Brauch mir vorkam, als ichdieAnfangs-Grüude derAeromekrie zuerstin Lateinischer Spräche besonders von denübrigen mathematischen Disciplinen her-ausgab. , Hk ist ein gläsernes Eolindri-schcö Gcsässe, welches oben in rV zu und
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