Wenndas Ge-
6v C.3P.III. Von dem Barometer,
Damit man die ganhe Höhe weiß; fofan-gtt man an von derFläche besO.uecksilbersim Gefäßlein, welche sich niemahls merck-lich verändern kan (§. r 6 ),zuzehlen.Weildie Lufft auch durch das Holtz durchdringetfaßlem zu ^ ^ lom. I. Lxper.); so darf man nurtepn ran. Gefaßlein, darinnen die Röhre stehet,von Holtze machen und dann hat man nichtnöthig, daß man es offen lässet: welchesum soviel sicherer ist, wenn man das Baro,Meter hin und wieder träget.
Wie man z. ;r. Weil die ganhe Veränderungim Steigen und Fallen des Quecksilbersnicht über rRheinländische Zoll austräget<§. r;.)s so kan auch das Barometer nichtalle Veränderungen gleich zeigen. Willman aber haben, daß es geschehe; so wirdder obere Theil der Röhr« KO, wo derMercurius steiget und fället, gebogen. Jecher wird. näher nun einem rechten Winckelkommet; je mehr wird der Raum, wo der'Isb. II. Mercurius steigen und fallen kan, erweisk> 8 - » 4 - tert-Da er anfangs nur von k bis v steigenund fallen konnte; so kan er jetzt von k bis Lsteigen und fallen. Wieviel aber der gan-he Raum erweitert wird, in eben derProportion wird auch ein jederThei! dessesiMache- ben vergröffert. Denn man ziehe L? mitmalischer v(2 parallel: so ist allzeit (§. 184. Oeom.)Beweis. HD. : L?. Es verhält sich a-
der allezeit kv zu KL wie der binus des
Win-
machet,daß dieVerän-derungin derEchwee-re derLufft.merctli-
S-»: