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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
25
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^ der scbweeren Lörper. rz

jst voch vorhin ausgemacht worden, daßMisch alle Materie, die schweer ist, in einem jedenAugenblicke einen Stoß bekomme, wo,durch ihre Geschwindigkeit vermehret wirdWir finden keine Ursache, war-Wich umb wir sehen sollten, daß eine Materie vonder Ursache der Schweere starcker gegeniltiß!« den Mittel-Punct der Erde getriebenwürde als die ändere: denn wir finden, daßWiA schweerere Cörper dichter sind als leichtereWw (§. 4. 1. I. Lxperim.), und also dieHoch Schweere sich nicht nach der Art, sonderne und ls! vielmehr der Menge der Materie richtet,imch j» Derowegen müssen wir vielmehr anrieh-mW men, daß zwey Stücke Materie, sie mögenmikD sovielNaum einnehmen als sie wollen,wenn

-«M sie nur ein gleiches Gewichte haben, auch«M in einem jeden Augenblicke mit gleicherMck Krafft gestossen werden. Es müssen dem-nach auch beyde in einem jede» AugenblickeMW gleichviel Geschwindigkeit erhalten, undDP folgende die Geschwindigkeit in gleicherZeit in beyden auf einerley Art zunehmen.Da nun beyde, wenn sie sich mit einanderK zch^ bewegen anfangen, so lange als sie fallen,einerley Geschwindigkeit haben; so müs-WO ^ üuch zu gleicher Zeit durch gleicheW D Hohe fallen. Es wird die Materie, welche

^esen beyden Stücken anzutreffen ist,As von der Ursache der Schweere eben noch so' >Olt gegen den Mittel-Punct der.Erde qe-

B 5 stoffen,