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Dritter tzen noch ir Schuhe zurücke war. Er hatVersucht «rich Kugeln von Kreide gemacht, deren ei-nige 4 Untzcn, andere 8 gewogen und jeder-zeit gefunden, daß die schweerere zu Bodengefallen, als die leichtere noch etwas übervier Schuhe davon weg war. In diesenVersuchen ist gar nichts vorhanden, wel-ches nicht mit dem Wiederstande der LufftErste Ur-sich gar wohl zusammen reimete. Diefache des Lufft widerstehet einem Cörper nach derWieder- Grösse seiner Fläche. Denn wenn er einegrosse Fläche hat, so muß ihm viel Lufft wei-" ^ " ' chen, wenn er fallen soll. Die Lufft, wel-che weichet, muß von ihm aus ihrem Ortevertrieben und also in Bewegung gesetzetwerden. Dervwegen gehet so viel Krafftden fallenden Cörper ab, als er anwendenmuß die Lufft aus ihrer Stelle zuverkreiben,damit er Raum zu fallen hat (§.669.^00.).Es begreifst aber ein jeder,daß mehr Kraffterfordert wird viel Lufft zu bewegen, alswenige; Und demnach gehet dem Cörperin seinem Falle mehr ab, wenn er groß ist,sonderlich eine grosseFiäche hat,als wenn erkleineist. Daher ist kein Wunder, daßzwey Cörper von einerley Schweere, abervon gantz ungleicherGrösse, dergleichen einebleyerne und hölherne Kugel sind, in unglei-cher Zeit den Boden erreichen, wenn sie vonAndere einer Höhe herunter fallen. Es kommetUrsache. Mr noch dir andere Ursache dazu. Wenn
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