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Erster Theil (1727)
Entstehung
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585
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_flüssig er Mäkerkn. ^ 8 5

§. 2.14. JchDbe Wasser starck gesal-SüffeS

Hcn/bis es kein Saltz mehr angenommen /Wa,stcund eine Weile stehen lassen/bls es sich gest-steig« tu»tzet und gantz klar worden. Das klareWasser habe ich abgegossen und in ein Gläß-lein mit einem engen Halse gefüllet. In Demi'ein anderes offenes Glaß habe ich süsses o-schungmder ungesaltzenes Wasser gegossen.' Als ich dreHohr.die Eröffnung des Glases mit dem Saltz-Wasser in das süsse Wasser gesetzet/ so istdas süsse Wasser durch das Saltz-Wasserin die Höhe gestiegen und hingegen dasSaltz-Wasser durch das süsse in dem Ge-fasst zu Boden gegangen/ ohne daß steh ei-nes mit dem andern vermischet. Eben die-ses ist so erfolget/ wenn ich die vorhin ge-dachte Röhre mit Saltz-Wasser erfülletund das offene Ende in das süsse Mastergesetzet.

/. 21 f. Nach diesem habe ich sieden-Warmesdes Wasser aufein wenig Saffran in einer WasserThee-Tasse gegossen/ damit es sich gelb für-steigetbete: hingegen das Gläßlein mit dein en-^A^gen Halse habe ich mit kaltem Wasser er-Um-füllet. Als ich die Eröffnung desselben nr'das warme Wasser gesetzet; so ist gleich/wie vorhin der lpiricus vini i§.212)/ daswarme Wasser durch das kalte ohne Ver-mischung in dieHöhe gestiegen und hat den 0-bercn Theil des Glases eingenommen/hinge-gen das kalte Wasser hat sich gleichfals Fa--Oo 5 denwei-