f7L Lap. 8. Von der Schweere
daß sie bis über L gehet; so muß man(welches sehr füglich mit einem Haar-Röhrlein geschehen kan/ als das man nurhineinstoßen und zurücke ziehen darf) sovielwegnehmen/ bis es bey diesem Puncte ste-het. Wenn das Glaß recht gefüllet/ sodarf man es nur auf der Wage genau ab-wägen und das Gewichte des leeren Gla-ses/ welches man vorher einmahl für alle-mahl erforschet/ davon abziehen; so weißman / wieviel die fiüßige Materie wäget/welche das Glaß erfüllet.
Schwer, §. rn. Ich habe zwar jetzt nichtGele-re ver, genbeit gehabt selbst die Schweere einigerschiede- flüßigen Materien mit dem ärLomecro zuoer Ma- untersuchen: unterdessen weil dergleichenirrten im Versuche in verschiedenen Fällen ihrenSommer Nutzen haben kännen/so will ich hier vor die-rmdWin- sesmahl bloß anführen/ wie Herr Eisen--i«r nach schmrde (cl) die Schweere eines Cubic-Zol-Amie- lesnachdemPariser-Maasseeinigerflüßigenden. " Materien/ so wohl im Sommer/als imWinter gefunden: daraus man ersehenwird / daß die flüßigen Materien nach Ver-änderung der Wärme und Kälte auch dieArt der Schweere und ihre Dichtigkeit än-dern. Damit man aber alles desto besser mit
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Cä) in Oillerksr. äe ^onclertbu; Se mcniu-rir vererum R.omanor»m» 6r«corum Lc tie-brrorurs x. 174.