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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
571
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der Lörper in flüßr'g en M<rrerim. f?r

wenn solches geschiehet/ sie stehen bleibet rdenn sie muß auf der Wage aufstehen undnicht umfallen / damit nichts von der flüßi-gen Materie/ die darinnen ist/ heraus läuft /indem man sie abwäget. In 6 ist eineRöhre C6, ein oder ein paar Zoll lang.

Sie muß sehr enge seyn/ damit ein einigerTropffen Wasser s biß 6 Linien hoch darin-nen stehet; denn man will auch nicht einen! Tropffen einmahl mehr als das andere ha-ben. Oben in c wird sie wie ein Trichtergemacht/ damit die flüßige Materie sichbequem in die enge Röhre hinein giessen läs-set. Weil es nicht möglich ist/ daß die Lufft! und die flüßige Materie in einer so engenj Röhre einander ausweichen können,- soj wird in 6 ein Haar-Röhrlein gemacht/ wel-ches oben in l) offen ist / damit die Lufft ausdem Gefässe heraus kan / wenn man dasWasser hinein füllet. Von 6 bis in L wirddie Höhe des Röhrleins v getragen und ini L ein Zeichen gemacht / dabey man mercken! kan / ob die flüßige Materie in der Röhretso hoch stehet als in v. Wenn man nunGebrauch

das Glaß gefüllet/ biß dir flüßige Materie selben.

in O stehet/ und sie erreichet in der Röhrekc den Punct L; so ist das Glaß recht ge-füllet. Stehet die flüßige Materie unter e,so muß man noch einen kleinen Tropffenhinein fallen lassen / biß sie bey demselbenZeichen inne siehet. Findet man hingegen/

daß