Druckschrift 
Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
548
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s4^ C. p. 8 . Vsn der Sch>rveere ^,5^.

m,Was-bis er sich nicht weiter untertauchet/ alsser von bis an den Kopfs/ damit er für der GefahrAner ersauffen sicher ist/ und suchet nach diesem jjf^-^ttver-^ Krafft des Wassers/ welche den Blasenlicrrl. wiederstehet (/. 198)/ so weiß man dieSchwecre / welche der Cörper im Wasserübrig behält / ob zwar nicht gantz genau/ 5jedoch bey nahe/ weil noch etwas von der .7^ rSchwcere des Kopffes abgehen würde/ ^^7wenn man ihn untertauchte. Man könn-te auch die Schweere von anderem Fleischemit Knochen untersuchen / die es im WasserHbrig behält / und nach diesem wahrschein-lieh auf den menschlichen Cörper schlüssen:welche Wahrscheinlichkeit dadurch sichrechtfertigen lässet / wenn man die Krafftdes Wassers zugleich untersuchet (/. 198)/welche die Blasen mit ihm nicht wollen hin-unter lassen. -

Warum §. ro l. Man erkennet ferner aus dem / '»Ä,wdte bisher beygebracht worden/ wie es mög- L LK ^dttver- ^ich ist / daß ein Mensch untersincket/ wennsunckcn/" ersäufft / und nach einigen Tagen wiedervor sich in die Höhe kommet. Es ist ncmlich bekand/m dle daß/wenn todte Leichnamme anfangen zuHohe faulen / eine Jährung in den Säfften ent-

stehet / welche die fleischichten Theile des Lei- ^'' bes erfüllen. Die Jährung treibet allesweiter aus einander und machet/ daß derLeichnam mehr Raum einnimmet/ als vor- ^''hin. Daher kan es geschehen / daß er nun ^ ^

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