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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
547
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der Cör per mflüsirgen Mate rien. <47

Eisen sehr schnelle in die Höhe fahren. De-nen / welche mit gegenwärtigen Versuchennicht umgegangen / scheinet die Sache fastunglaublich zu seyn: allein sie ist in derVernunfft und Erfahrung gegründet.

h. Loo. Da ein Gewichte unter 16 WarumPfunden eineaufgcblaseneOchsen-Blase/die AM"den vierdkcn Theil eines Cubic-Schuheseinnimmet/ nicht gantz unter das Wasser lasse»,tauchen/ vielwcniger mit ihr untersinckenkan; so kan sie auch einen Cörper der nachAbgänge seines Gewichtes im Wasser bisr6 Pfund übrig behält/ nicht untersinckmlassen. Und aus dieser Ursache sehen wir/daß diejenigen/ welche wollen schwimmenlernen / durch Blasen / die sie unter die Ar-men gebunden/ sich auf dem Wasser erhal-ten und wieder die Gefahr zu eissauffen be-schützen. -Ob gleich der Mensch sehr schweer Warum! ist / so verlieret er doch gar viel von seinem ^ ^Gewichte/ indem er grösienTheils aus Ma-Mweui«terie bestehet/ die nicht viel schweerer ist als gen rr-! das Wasser / auch über dieses hin und wie- hattender viel Höhlen hat / die bloß mit Lufft an-Mdrngcfüllet sind. Und daher kan er mit weni-gen Blasen erhalten werden / daß er nichtuntersincket. Unterdessen siehet man hier Wirauch einen Weg zu erforschen / den wie viel-'"an Mten Theil von seiner Schwcere der mensch-liehe Cörper im Wasser verlieret. Wenn unserman nemlich soviel Blasen an ihn hänget / Leib INMM r biß