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oder Dampff-- Ang eln. 471
daraus sehen/ daß die Bewegung der ausge-breiteten Dünste schwächer ist / wei! die leich-ten Materien stärcker beweget werden / dieman nahe bey der Dampff-Kugel/ als weitdavon hinein hanget. Es erhellet demnach/daß dieser Dampff fast einerley ist mit derLufft / die aus einem Blasebalge geblasenwird. Derowegen was man mit ihr auö-richtet/das muß man auch durch jenen zu we-ge bringen. Und daher wird es niemandenbefremden/wenn er siehet/ daß die Dampff-Kugel ein Licht ausbläset / wo der Dampffnoch starck genung ist; hingegen in derWeite/wo er schwach wird/ die Flamme nur hin undher beweget.
/. 17;. Lufft/die schnelle beweget wird/Sb manmachet einen Wind / denn der Wind Menurrnichts anders als eine schnelle Vcwegung^u^der Lufft. Da nun der Dampff / welcher Müdesaus der Dampff-Kugel geblasen wird / cinevurchMaterie ist / welche der Lufft sehr nahe kom- diemet/ auch schnelle beweget wird (/. 171); soDampff-ist er einem Winde gleich. Und daher ha-A'Eden schon die alten Naturkündiger vermei-Ea,,riet / man könne durch die Dampff-Kugelnden Ursprung der Winde erklären, viu u- viruvit
viux meinet demnach/ es entstünde derMei-Wind / wenn die Hitze die FeuchtigkeitDampffauflöscte und lhn durch ihre Krafftungestümlichtriebe (D Larreüuxsuchet cso-rc-mGg 4 nochErlax-
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(L)lib. l.c, §. conk. kt-ivium in Lom. 5.8 6.