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Erster Theil (1727)
Entstehung
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470
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47V C<rp. 7 . V-ttdei wind---

1 unter sich gehet / und man sie dergestalt aufdie Kohlen leger / daß die Eröffnung gegenkiZ.88.sie gerichtet ist; so wird sie das Feuer/ wel-ches das Master in ihr m einen Dampffauflöset / selbst aufblasen. Ich habe schonvorhin erwiesen / daß der Dampff/ welcheraus der Dampff- Kugel kommet/ eine stres-sende Materie ausmache / die der Lufft sehrnahe kommet/ auch nicht naß machet / unddabey schnelle beweget werde (/. 171 ) Danun die Lufft / welche aus einem Blasebalgeschnelle heraus getrieben wird / das Feueranblciset/ wie aus der täglichen Erfahrungbekand ist; so muß auch dieser Dampff ebendergleichen thun können. Irr der nahe sinddie Dünste noch dichter bey einander. Undwir werden inskünfftige (§.8 s.I.ir.ex^er.)sehen/ daß sie nichts als lauter kleine Blä-selein sind / die eine subtile Lufft aus einanderWoher weidet. Da nun auf vergütenden Kohle dieeingeschlossene Luffr noch mehr erhitzet wird/Auf- dehnet sie die Bläselcin noch stärckcr aus/daßNasen sie zerspringen (h. i; r). Und davon entstehetkommet, die besondere Art des Schalles/ welche manWarum bey dem Anblasen vcrnimmet. Je weiter dieNkKohüTwnste aus einander fahren / "je schwacherderNäbe^d ihre Bewegung/ indem sie durch denangrbla- Wiederstand der Lufft beständig abnimmet.sen wird.Derowegen wenn man eine Kohle etwas zuweit weg hält / so vermag auch der Dampffsie nicht mehr anzublasen- Man kan auch

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