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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
457
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^ bkö k»iL§rpem verborgen kik.

Ml jmmerfthweerer in dem Wasser auflöset / je

/M mehr sich bereits damit vermenget hak. EsEswirdUz ist wohl wahr/ daß/da die Ursache/warum«»

!U. die Lufft sich mit dem Wasser vermenget/bwetff«Zi« «och nicht angezeiget worden/ man nicht mitvölliger Gewißheit solches schließet: denn"H es könnte das Ansehen haben/ als wennvielleicht aus einer andern Ursache möchteM« ! geschehen seyn/ daß zuletzt die Lufft so schwereM in das Wasser gegangen. Und wäre frey-^U lieh auch rathsamer gewesen / wenn ^lario».

M te zugleich angezeiget hätte / was für Ver-k sls Änderungen so wohl in der Wärme/ als inM her Schweere der Lufft die Tage über vor-M . gegangen/ indem er seinen Versuch ange-stellet. Allein da er gedencket / daß er es"!»^ zu gar verschiedenen mahlen versuchet und

iiiM doch immer auf einerley Weise befunden /

' i« lii hingegen aber nicht glaublich ist / daß zu de-

^ikl neu verschiedenen Zeiten / da er die SacheW» versuchet / immer in den ersten Tagen einer-.W ley Aenderung in der Wärme und Schwee-L A re der Lufft gewesen / und in den letzten wie-W derum einerley / jedoch von der vorigen gantz

M ^ verschiedene sich ereignet: so hat man wohlW > aufdiesen Zweiffel nicht zu sehen. Es hat Wieder-nach diesem ^ariorre es auch mit kleineren boblteBlasen versuchet / die in der Breite nicht ü-der vier Linien gewesen / und in dreyen Ta-gen sich gantz verlohren / jedoch aber ebenfalsB angemercket/ daß die Lufft im Anfange sichF Ff 5 viel