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get/sonderZwciffel weil er wird erfahren ha- Zuberei-den / daß dadurch mehr Lufft weggehet / als rung deswenn man es von dem Drucke der äusseren ^W'sLufft unter der Lufft-Pumpe bcfreyet: wieL, ^wir auch finden/ daß die Lufft/wcnn sie durchdie Wärme sich ausbreitet / mehrere Kraffthat / als wenn solches dadurch geschichet/daßsie von dem Drucke der äusseren Lufft be-freyet wird. Denn z. E. eine Blasezersprin-gct nicht unter einer Glocke / daraus mandie Lufft reine ausgepumpet (/. irr); siezerspringet aber über einem Kohlfeucr(i;;).
Als nun Ickäriorre das Wasser ohngefehreine Stunde hatte kochen lassen / hat er eswiederum kalt werden lassen und damit eineWole oder gläserne Kugel gefüllet/ derenGrösse er nicht meldet/ welches doch aberhöchstnöthig gewesen wäre/ wie auch schonin etwas aus dem vorhergehenden abzuneh-men/ insonderheit auch deswegen / damitman die Menge der Lufft/ die sich mit demWasser vermijchet / desto besser mit derMenge des Wassers in Vergleichung se-tzen könnte: welches zu wissen nöthig ist /wenn man urtheilen will/ob auch so viel Lufftwieder ins Wasser hinein gehe / als durchdas Sieden heraus gegangen. Als er diePhiole gantz erfüllet hatte / legte er denFm-E.ger auf die Eröffnung und ließ/indcm er ihnauf der einen Seite ein wenig in die Höhehub/ eine Blase Lufft hinein/ in der GrösseF f 4 einer