diö in Cör pern verborg en ist. 4Z r
ders alUfft seyn. Nun ist ausser demWasser zu dem Teige weiter nichts kom-men als das Mehl. Derowegm muß vielLufft in dem Mehle seyn. Da der Witzelt istTeig / wie eine Blase aufgetrieben wird; im Teigettitz so erstehet man daraus / daß die Lufft durch-vmhet,^ aus durch ihn zertheilet sey / und in den'"-M kleinen Höhlen / welche in den kleinen»G Theilen anzutreffen/ sich aufhalte. War-Her um die Lufft nicht gar heraus fahret / lässet/ ^ sich aus der Beschaffenheit des Teiges be-sgreiffen. Es ist bekand/ daß aller Teig«, zehe ist / indem er sich wie andere zehe Ma-tcrien in die Länge ziehen lässet. Die Lufft^ demnach dehnet den Teig aus / wie eineIM Blase/ indem sie sich ausbreitet und ma-«ii chet ihn inwendig voller Blasen. Wer Wie ihreLust hätte diese Blasen zu sehen/ dörffte nur Verchei-W j ben Teig in dem von Lufft ausgeleeretemlungM Raume lassen trocknen (welches man leicht. bewerckstelligen kan/ wie sichs unten zeigen"""'wird); so würde man nach diesem die Lö-,M eher theils durch blosse Augen / theils durchM das Vergrösserungs-Glaß sehen können.
^ Man kan aber leicht erachten / daß es nichtM anders aussehen werde/ als im Brodte/
A' wo der Teig durch die Jährung von cinan-der getrieben wird.
^ /. i6o. Damit man desto weniger zweif-xiM im
^ feln mächte/ daß in dem Mehle viel LufftMhle.
sey / welche sich gewaltig ausbreitet / wenn^ 7"./.) Ee sie