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-üßigen neuem andre rufft-Pumpe gebracht. Ja ichMate- habe eben dergleichen noch von gar viel an-rien- flüssigen Materien erfahren. Und«Am«,- hieraus erhellet/ daß / wenn gleich Lufft wie-get sich der von neuem zu der flüssigen Materie gelas-«ichk sen wird/ daraus man sie einmahl heraus-gleich gepumpet: dieselbe sich nicht so gleich wie-vlit flüs- der mir ihr vermenget. Ja da der lpu icuIW" vini gar aus einem Glase in das andere ge-lten. gössen ward/ wo sich die Lustt am aller erstenwieder hätte vermengen könnm/hatman dochDeson- gefunden / daß solches nicht geschehen. MandereOb-darf sich aber dieses um so viel wenigerservaü- befremden lassen / weil man siehet/ daß/wenn«ü» man das Wasser und die r ufft mit Fleiß un-ter einander mischet / als wenn z-E einGlaßmit einer engen Eröffnung nicht voll gegos-sen und nach diesem geschüttelt wird/ daß .dieLufft sich in lauter kleine subtile Bläseleinzertheilet und wie Saltz mit dem Wasservermenget / die Lufft sich doch bald wiedervon dem Wasser absondert/ so bald mannemlich mit der Bewegung inne hält.
Daß sich r sr- Damit ich nun aber desto ge-die Luch wister zeigen möchte / daß sich die Lufft nichtnicht mü mit denen flüssigen Materien vermenget/ in-Anei, dem sie durchfället; so habe folgenden Ver-M/M sich angestellet- Von dem lstiriru vini,«n ver! daraus die Lufft unter der leeren Glocke qe-menget/ gangen war/ ließ ich durch einen kleinen Fe-inde,» sicher / dessen DigmeLer im Lichten kaum 4durchfal. Scrupe!