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Erster Theil (1727)
Entstehung
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411
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ret heraus zu fahren. Es ist der ffürirusWas n»öffters auf den andern Zug in vollem Sie- andererden gewesen / und oben bey nahe gantz Her-A" lm>aus gclauffen / auf den dritten Zug sind noch"^""'einige eintzele grosse Blasen nachkommenund dann ist weiter nichts mehr erfolget- Ichgebe es hier schuld / daß der tssnrus sehrwässerig gewesen und die beste Krafft ver-rauchet / weil er nicht recht verwahret wor-den. Als ich von diesem ssirku , daraus^ . ,die Lufft einmahl war heraus gegangen / et-^.ss^°was in dem kleinen Glase unter die Glocke ^ ^brachte und von neuem die Lufft auspum-xufftpete; hat sich weiter nichts veränderliches gereini-gezeiget/ als daß beydem dritten Zuge eines"/sich

cmtzige Blase in die Höhe stieg und bey demvicrdten eine grosse bis oben an dasGlaßfuhr^"^und / alssie daselbst zersprang / der ssiriru; pumpendavon heraus sprützete. Ich ließ nach die-lasset,scm in einem Lässet von eben diesem lsilrim,dervon der Lufft war gereiniget worden/ et-was über einem Kohlseuer ein wenig warmwerden / darüber ich auch das Glaß erwär-mete / ehe ich ihn hinein goß ; allein da dieGlocke von der Lufft ausgeleeret ward/ ereig-nete sich nicht die geringste Veränderungdarinnen. Eben dergleichen habe ich mittendem Wasser zu anderer Zeit wahrgcnom« bieftswen/ daß/wenn die Lufft einmahl ausge-gill vonpumpet gewesen / nach diesem nichts vonvcmLufft heraus gefahren/ wenn man es von^lsA

neuem pern