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aber sich nur auf und nieder bewegeren / kei-neöweges mehr oben heraus traten. Zuletztitz,. ,, kam eine Blase / die das gantze Glaß nach
L der Weite erfüllete. Als ich wieder Luffthinein ließ / verschwunden alle Blasen / dieüber dem Urin noch stunden und als ich dieHöhe des Urins im Glase von neuem maaß/
,, zj fand ich/ daß nur ^Linien hoch heraus ge-A», lausten war. Uuter'der kleinen Glocke wa-M tkn Linien heraus gelausten und dem-- ch nach fast viermahl soviel als unter der grosi-Äj,r< sen: woraus man erflehet / daß die LufftW häuffiger heraus gehet / wenn die unter derM Glocke geschwinde verdünnet wird / alsjM wenn es nur langsam und nach und nachch« geschiehet. Endlich ließ ich zum dritten-M mahle frischen Urin in das große Glaß äl;
und zwar eben soviel/ als das erste mahl/
A und ließ ihn eine Zeitlang stehen bis er gantz^ kalt wach. Als ich ihn unter die kleine Glo-? Erbrachte und die Lufft gantz reine auspum<-M peke / wollte sich fast gar keine Veränderung^ iin Urine zeigen / außer daß zuletzt einige>» wenige Blasen / nur eintzeln nach einander
M! aufstiegen. Ich weiß mich zu besinnen/ Grund
D daß zu anderer Zeit/ wenn der Urin noch län-!ll» ger gestanden/ nicht die geringste Blase her- UrA aus gegangen. Wer dasjenige envegct/ Dersu--^ was bey dem vorhergehenden Versuche mit che.j dem Wasser (§. 148) ausführlich beyge-. Cz bracht