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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
376
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z 76 Cap. 5. Von bett Elgonscdafftstt

gedruckct wird / wenn die innere durch dieWärme verdünnet worden (tz. 140). Unddemnach ist nicht nöthig/ daß ich es ausführelicher erkläre. Unterdessen damit wir erken-nen mögen/ die Lufft sey starck genung dasGlaß so feste an den Mörser zu druckcn/daßer sich durch seine Schweere davon nichtkoßreissen kan; so wollen wir die Krafft derküsst/ wodurch das Glaß an den Mörser an-gedrucket wird / ausrechnen und mit derMathe- Schweere des Mörsers vergleichen. Dermalischer Diameter des Weinglases / dessen ich michBeweis- hedjxM / jst 2,12. Serupel / folgends dieMündung etn>as weniges mehr als; 5 8 Lini-rn (§.168 6com.). Weil nun d'ie Lufft dasGlaß so starck gegen den Mörser drucket/als eine Wasser-Säule dre z 2 Schuhe hochist / aber zu ihrer Grundfläche ;;8 Linienhat 89)/folgendö deren Inhalt 1145Zoll hat(§.2r i.6i-om.)/ejn Cubic-ZoliWas-ser aber 49s Gran hälts/ 7).- so drucket sieaufdasGlaß mit einer Krafft von 566775Granen/ oder noch über 7 ^ Pfund. DerMörser wog nicht völlig 7 Pfund/ welchesnoch nicht der achte / ja kaum der neundleTheil von derjenigen Krasik ist/ dadurch dasGlaß an den Mörser gedruckt wird. Wenndemnach die ausdehnende Krafft der Lufftunter dem Weinglase nur um den ach-ten Theil vergeringert worden; so hat dieäussere Lufft das Glaß so starck andrucken