Druckschrift 
Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
163
Einzelbild herunterladen
 

^ und würckungen der Lusse. 16)

nun in diesem Falle das Wasser nicht höhersteigen kan in der Röhre als es rings her*um um die Röhre siehet (§. ;4; so kanauch das Wasser m der Röhre 56 nicht^ höher als in steigen. Denn rmerachtetiW das Wasser in der Flasche Ei> über demLoche i auch auf das untere drucket - so dru-cket doch die Lufft durch die R öhre 56 dar*gegen und vermag das Wasser wieder sieA nichts auszurichten. Das Löchlein i ist so en-,W ge/ daß Lufft und Wasser zugleich einanderE nicht ausweichen können. Nun wiedersieht!hcnr Wasser bey dem Löchlein i die Lufft vonLm jhn, an biß ob«; zuEnde der gantzeliHöhe/dasDÄZ ist/die Schweere der gantzm Luffr. Es ist aberKP dekandt/daß die Lufft dem Wasser 61 weläies

D7 z Zoll hoch ist/ die Wage halt uiH nicht nach-imd giebet / wenn sie nur bißrs 4 Schuhe hochist(§. 86). Derowegen da di ca ntze Lufft vielch schweerer ist als eine Lufft - Säule von 2, 54Wle Schuhen; so kan auch die Lufft dem Mass» K ftr nicht nachgeben/ weder bey dem Loche in

l-noch bey der Röhre in 5 l. Und solcher*^ ist: gestalt kan weder das Wasser in i heraus

«Bö lausten / noch auch weiter als in » in derRöhre 56 in die Höhe steigen. Nemlichgegen das Loch in 1 drucket die SclMereder gantzen Lufft durch die Röhre 56 unddas Wasser von I biß b; gegen das Was*ME str 6» gleiclffalls die Schweere der gan-^ M tzer Lufft durch das Loch i und das Wasser^ B L » von