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i s» L<rp. s. Vos den Eigenschasseen
worden ist. Weil demnach die äussereLufft der in der Blase immer weniger wie-Verstehet/ je dünner sie wird/ so muß auchihre ausdehnende Kraffr durch die Verdun-Wie sie nung beständig abnehmen. Äenn man vondadurch aussen in die Glocke ein wenig Lufft hmeinrunim- lasset/ jedoch weniger als man- heraus ge-pumpet; so muß diese Lufft vermöge ihrer
dichter
wird.
Glocke ausbreiten und dadurch diejenige / sonoch nicht heraus gepumpet war / dichterwerden. Man siehet aber / daß alsdenn dieBlase wieder zusammen fället und daher dieLufft darinnen in einen engerm Raum ge-bracht wird. Derowegen ist klar- daß dieLufft / indem sie etwas dichter worden/ alssie vorher war/ wieder stärckcr drucket undfolgends ihre ausdehnende Krafft da-durch vermehret worden / daß sie dich-ter worden ist. Wir kögiien demnachhier diesen Saß mercken- Die ausdeh-nende Krafft der Lufft wird geringer/ wennße dünner wird; r.. stärcker/wenn sie dichterwird/ undLufft/ die dichter isi/drücket stär-ker als andere die dünner ist.
_ /. 8r. Daß die Schweere der Lufft
Schwer- sehr geringe ist / haben wir zwar schon obenre bey gesehen (§. 47) : jedoch da wir hier nochdemMs- die Verhältnis der Schweere zu derder Lufft ausdehnenden Krafft bestimmen können / sowas bey-lässet sich auch nicht zeigen- ob man beytrage. Aus-
Sätzevon derLufft.
Ob die
ausdehnenden Krafft sich durch die gantze