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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
123
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Luffc-Pumpe._rrz

Creutze wird in der Mitten viereckicht ge-sN?''- macht/ damit man es/ wie schon erinnert/ander Axe befestigen kan. Es bekommet vierArmen und also die Figur eines Creutzes /

^ damit die Bewegung bequemer wird. In^ ^ den Armen sind die rundten Höltzer um dieEisen/ die durch sie gehen und darein sie o-7^ den vcrschraubet sind / beweglich / damit sie

die Hand nicht so starck reiben. ZurBefe- e. Desstigung der Axe wird an das Förder- Blat Gestel-dc'§ Kessels ein Gestelle gemacht / davon derWc obere Theil durch einen Zapffen L in Z4-

»s^ ein vicrcckichtes Loch eingesetzet / der unte-

ÄE re aber OL,n k eine Mutter hat / derglei-lKjck chcn sich auch an gedachtem Blate des Kes-xHjs sels befindet/ aliwo er vermittelst einerM Schraube daran befestiget wird. In 7. DerML ist das Lager für die Axe der Winde :Wieder-zwischen E und V6 aber kommet dieU*'Mlxi Wiederlage welche durch

zi. h den Stifft 5«. an dem Gestelle in V und ä?

M K 8. befestiget wird. Auf dieser Wiederlage ^ '

ruhet die eiserne gezahnte Stange und wirdsl ril ^ zugleich durch einen rundten an ihr befestig-

Mk ten Nagel oder Stifft aufgehalten/ daß

kD man den Stempel nicht so weit heraus win-

Mgs den kan / ob gleich der Kessel zugedecket ist /

, und man also nicht sehen kan/ wie weit man

W ihn heraus windet.

ssB §. 7 ;. Wie die Röhre der Lufft-Pum* Befcsti-, pe an dem Kessel befestiget wird / kan man M-g der

äussre