Luffc-Pumpe._rrz
Creutze wird in der Mitten viereckicht ge-sN?''- macht/ damit man es/ wie schon erinnert/ander Axe befestigen kan. Es bekommet vierArmen und also die Figur eines Creutzes /
^ damit die Bewegung bequemer wird. In^ ^ den Armen sind die rundten Höltzer um dieEisen/ die durch sie gehen und darein sie o-7^ den vcrschraubet sind / beweglich / damit sie
die Hand nicht so starck reiben. ZurBefe- e. Desstigung der Axe wird an das Förder- Blat Gestel-dc'§ Kessels ein Gestelle gemacht / davon derWc obere Theil durch einen Zapffen L in Z4-
»s^ ein vicrcckichtes Loch eingesetzet / der unte-
ÄE re aber OL,n k eine Mutter hat / derglei-lKjck chcn sich auch an gedachtem Blate des Kes-xHjs sels befindet/ aliwo er vermittelst einerM Schraube daran befestiget wird. In 7. DerML ist das Lager für die Axe der Winde :Wieder-zwischen E und V6 aber kommet dieU„*'Mlxi Wiederlage welche durch
zi. h den Stifft 5«. an dem Gestelle in V und ä?
M K 8. befestiget wird. Auf dieser Wiederlage ^ '
ruhet die eiserne gezahnte Stange und wirdsl ril ^ zugleich durch einen rundten an ihr befestig-
Mk ten Nagel oder Stifft aufgehalten/ daß
kD man den Stempel nicht so weit heraus win-
Mgs den kan / ob gleich der Kessel zugedecket ist /
, und man also nicht sehen kan/ wie weit man
W ihn heraus windet.
ssB §. 7 ;. Wie die Röhre der Lufft-Pum* Befcsti-, pe an dem Kessel befestiget wird / kan man M-g der
äussre