rrr
L<rp. 4 . Von der_ ^
L-b. v.derstand befindet <§. ^leck.). DiekiZ.zr. Figur des Stern-Rades Lk ist aus dem 77'». des Riffe leichtlich zu ersehen. Man machet 7,7Stern- jn der Mitten das Loch/ wodurch die Axe ^Rades, geh^/ viereckicht und nicht rundt / damit >7es sich nicht herum drehen lässet und demnach M.desto fester an derselben hält. Die Axe A 7n» ; rist oben in c, wo das Creutze befestiget ^ver wird/gleichfals viereckig/ aus eben derselben K..Are. Ursache. Oben ist eine Schraub-Mutter/ i 7'damit man vermittelst der Schraube i. dasCreutze daran befestigen kan / hinten in v >-7ist ein Zapffen / womit die Axe auf ihrem ,
4 . der Lager auflieget. Damit das Stern-Rad rB>Hülsen, über der Stange stehen bleibet und zu keiner ichrkiL-rr-Seiten abweichet / werden zugleich zwey 7"
Hülsen aus Meßing tvl und dl an die Axe 7gestecket / nehmlich zu jeher Seite des Radeseine/ welche an dem Rade von beyden Sei-ten anliegen / und bis an die Seiten des 7Lagers -gehen / wo die Axe auflieget. Die 7 -,Hülse bey dem Zapffen v wird mit einer 7--Schraube 0 an' der Axe befestiget/ daß sie sich ^
nicht wenden kan/ weil daselbst die Axe x-,eckicht ist um des Stern - Rades willen / so 7
ein eckichtes Loch hat und von derselben >l-b.V.Seite angestecket wird. Und deswegenklA. hat so wohl die Hülse N ein Loch / wo die
5. des Schraube durch gesteckt wird/ als auch in der -
LnutzeS. ist in i> die Schrauben-Mutter / darein
die Schraube 0 geschraubet wird. Das r
Creutze