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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
118
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n8 C<rp.>. Von der

Wie daslassen haben. Wenn im ExperimentiernWasser Wasser in das Rohr gedrungen; so mußKu^Eman es nicht darinnen stehen lassen/ weil/ru drin, wie b ckand/ auch Messing von dem Wassergen. angegriffen wird. Man kan aber die Lufftvon dem Wasser gar bald reinigen / wennman etwas Lufft in das Rohr ziehet / nachdiesem sie darinnen zusammen presset undalsdenn mit Gewalt heraus fahren lässet:da sie' denn das Wasser zugleich mit sichheraus führet. Und wird sich dieses untenaus denen Versuchen / die man mit derLufft-Pumpe anstellet / klarer zeigen.Teschaf- §. 71. Der Stempel hat die Figur ei-fenheit ms Cylinders und ist im Diameter so großAs als das Rohr im Lichten weit ist / damit erallenthalben genau anschließen kan und nir-gends die Lufft zwischen ihm durch zu drin-Figur. gen vermögend ist. An der Höhe ist ebenund so viel nicht gelegen. Jedoch muß man ihnGrösse, nicht gar zu lang machen : denn weil er sichüberall an dem Rohre anreibet / dadurchaber der Bewegung ein Widerstand ge-schiehet/ indem er heraus gezogen/oder auchlab. V. hinein gestoßen wird (/. 207 -.leck-m.); sokig. r7.kan man gar leicht erachten / daß ein langerStempel sich schweerer heraus ziehen lasset/Materie, als ein kurtzer- Es bestehet aber der Stempelaus verschiedenen ledernen Scheiben ^6 undzwey messingenen und Die ledernenmüßen so breit seyn / als die Lufft-Pumpe