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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
99
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der flüssigen Materie. --

die Röhre Lk n Linien weit und die Höhkmati,

6k r so Linien hoch ist; so findet man ihren scherB«-Inhalt 2)746 Eubic-Linien (§. rri Oc-wei-.om.). Da nun ein Cubic-Zoll oder roooCubic-Linien Wasser 4-5 Gr. wägen (tz.

7) und ein Pfund ?4?ü Gr. hält tz.r); sowäget das Wasser indem Theile der Röhre6k, so weit es nehmlich über dem Wasserim Besässe stehet und also ausser demwage-rechten Stande sich befindet/ nicht vielüber ix Pfunde/ folgends haben i; PfundWaßer ein Gewichte/ das bey nahe romahlso groß ist / als seine Schweere beträ-get. Weil der Diameter des Gefässes 48hält; so wird ein Cylinder oder eine Röhrevon gleicher Weite/ aber rss Linien lang/in ihrem Inhalt 452100 Cubic-Linien ge-funden (h. rri 6eom.) und wäget dem-nach aus erst angeführten Gründen dasWasser meiner solchen Röhre bey nahe ;<>

Pfund- Das Gewichte demnach/ welches Satz/sodem Wasser in der Röhre die Wage hält / durchist so groß als die Schweere des Wassers in denVes-einer Röhre/ die so weit ist als das Besässe/aber so hoch wie die Röhre 6k. Und alsoA,zeiget der Versuch / wie er von mir angestel-let wird/ dasjenige deutlich/ was man da-durch zu erkennen verlanget / ob er gleichnicht bey dem ersten Anblicke Leute / dienicht weiter dencken als sie sehen / in so gros-se Verwunderung setzet. Es ist auch diesesT» Vor-