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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
55
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der flüssigen Materie. s 5

gehen/welche durch den weichenden Theilder Höhe cv gezogen wird / z- E. bis inwenn TO dervierzehende Theil von der Linie61) wäre. Hingegen wenn auch alle Gängeder gekrümmeten Röhre mit Wasser erfülletwären / so dörffte doch das Quecksilber in derRöhre FL nicht höher als den weichendenTheil von Lkl stehen. Wenn in der Röh- ir.re äscOMtt das Wasser von l bis k-'k.k gienge/ so dörffte das Quecksilber inder Röhre »o nur bis in den weichen-den Theil von 6k gehen. Wiederum ki§. ,r>der weichende Theil der Röhre cv mitQuecksilber erfüllet hält die Wage mit demgantzen Gefässe voll Wasser/ und derweichende Theil des Gefässes mitQuecksilber erfüllet hält die Wage mit demWasser in der Röhre (D, wenn es auchgleich tausend und mehr mahl so viel alsdas Wasser wäre. Alles dieses siehet manvorher / ehe man es versuchet. Wer es a-ber versuchen will/ derselbe kan den Ver-such anstellen / so wird er alles so finden / wiewir es gesaget haben.

§- Weil die Höhe der flüßigenMate-Wie die

rien/ die miteinander dieWage halten/sich ge-Schwee-gen einander verhalten wie ihre SchwcerenAHr-vcrkehrt genommen (§.;/.); so hat man hiereinen neuenWegdieVerhältnis der Schwer- ^re in verschiedenen flüssigen Materien gegen Manri-einander zu clsrcrminiren. Aedoch ist zu mer-e» gegenD 4