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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
29
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-er flüssigen

MU Glases/ der im Feuer gewesen/nicht auf ein-

ivö malst / sondern nach und nach aus dem

Fester und von ihm wegbringen muß/ dennm Nil sonst pfleget die Röhre entweder daselbst

>ük HA zu springen / oder wird doch sehr gebrech-lich zu. lich / daß sie nachdem / ehe man sichs ver§

v c W sieht / durch den geringsten Stoß zerbrochen

MgB wird.

Mch §. ro. Damit wir nun den wagerech-§^kI» ten Stand der flüßigen Materien erkennen Versuch

kM möchten; so habe ich anfangs eine Röhre von dem

d »W genommen/ da die beyden Schcnckel und wage»

^ G VL von gleicher Grösse und Weite waren Älen

l chV und auf dem unteren Theile KL perpendi-LZZ.L M« cular stunden. In diese Röhre habe ich gen Ma-tt» Wasser gegossen / welches denn in einem um.

W v Schcnckel so wohl / als in dem andern in i.

die Höhe gestiegen. Es giebet zwar der^L-4.sM i- Augenschein / daß / wenn man die Röhre«s gerade vor sich hält / damit die beyden.Schcnckel äö und vc mit der Länge un-> mk r strs Leibes / indem wir aufgerichtet stehen /

^ « parallel sind / das Wasser in dem einen äü

! 2« fo hoch stehet / als in dem andern : allein

damit man die Beschaffenheit des wage-F rechten Standes der flüßigen Materien kla->«rer und deutlicher erkennen möchte / so habeW E "ich mich dabey des Wasser-Passes ( 8 . 18 .)

auf doppelte Weise bedienet. Nachdemi st ^ ich die Röhre / wie erst gemeldet worden /

B por mich gestellet; so lege ich an die obersten. Flachen