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get/ untersuchen. Es werden aber die Röh-ren/ wenn sie nicht gar zu dicke sind/ an ei-nem gewöhnlichen Lichte/ die andern aberan einer Lampe mit einem dicken Dachtegebogen. Man muß dabey einige Hand-k,g. 4. griffe brauchen / daß die Röhren nicht zer-brechen/ auch an den Ecken ^ und L nichtzu scharf / sondern in die Rundung gebo- >gen werden. Man hält nehmlich das Glaß /wo es soll gebogen werden/ an die Flammedes Lichtes/ bis es weich wird und durch dieeigene Schweere des Theiles nieder-gebogen wird: welches man doch nichtfrey / sondern auf den Fingern aufliegenlässet / damit es nicht zu starck gebogenwird / sondern man es lieber selbst so viel bie-gen kan / als einem beliebet. Daher mansich gewöhnen muß / mit dem biegen sehr ge-mächlich umzugehen: sonst springet dieRöhre entzwey / oder wenigstens bieget mansie zu starck. So bald man aber vermercket/daß sie zum biegen willig wird/ muß mansie von dem Puncte 6 an/ wo sie sich zu bie-gen ansänget/ nochimmerweiterfort gegenc zu in die Flamme schieben / bis man siegenung gebogen hat/ nachdem es nehmlichDorlich- unser Vorhaben erfordert. Und auf solchetigkeit Weise kan man die geraden gläsernen Nöh-oabky. ).xn in alle Figuren krümmen / sie mögenaussehen / wiesie wollen. Nur ist noch die-ses zu mcrcken / daß man den Theil des
Glases/
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