der Schwere der Lörper rx
geschiehet/ je weniger die Materien sich mitL einander vermischen lassen und je grösser der"Mist Unterscheid der Schweere ist/ indem wir se-
Mktz hen/ daß das?errvleum zuerst/ nachdemMk ÜH. her 8pirikU8 vini, zuletzt aber das OIcumMW larrsri sier cleliguium sich völlig abson»klr W«. dert 7. daß in dieser Absonderung so wohlAn / Ä das schwcerere nieder / als das leichtere inWHm die Höhe steiget/indem man siehet/ daß/
< ch> L wenn etwas von dem oleo pecrolev mitk'W bis unter dem 8piricu vini im olco lar-
st M rari zurücke geblieben / selbiges durch den
8siüirum vini bis zu dem olco pcrroleo
w hinauf steiget. Alle diese Wahrheiten aber . f
! ch Ä werden in dem folgenden und zu seiner Zeits« L- in Betrachtung der Natur nützlich befun- samkeitden werden. Und wenn auch gleich keine jmOb-davon einigen Nutzen hatte ( wie sich doch serviern.1, M bald das Wiederspiel zeigen wird); so wäre„k M es doch dienlich sie anzumercken / weil mandurch dergleichen Übungen in Beobachtung«i- natürlicher Begebenheiten aufmercksamwird / auch zu deutlichen Begriffen sich da-durch angewöhnet (§.i?.c. i.i.c>g.).
^ ^ §. 18. Aus dem / was von der vcrschie- Be-
denen Art der Schweere gesaget worden / schrri-^ lässet sich auch die Beschaffenheit des wass- bung
ler--p<rsses erklären. Es bestehet der Was- u»d Ge-srr-Paß aus einer gläsernen Röhre /m, die^ in beyden Enden ^ und 6 zugcschmeltzet / 0-Mder sonst fest verwahret und bey nahe gantz fts.
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