L4 §<tp. I, Von der vorsichiebmeti Art
unter ihnen am schwcersten und von dendrey flüssigen eine immer leichter ist alsdie andere. Diese Materien aber sind vondenen/ die mit der Chymie umgehen durchdie Erfahrung 5 §. i6.) erkandt wor-den. Unerachtct nun die Meinung der
Alten von dem Ursprünge der Welt aus ei»nein O1305, oder wüsten Klumpen / undvon den vier Elementen der körperlichenDinge gantz ungeqründet ist s F. 584. ^5 e^. und solchergestalt der Nutzenwegfallet / den ste imenclirer; st> zeigensie doch in gegenwärtigem Versuche vieleWas Wahrheiten/ als r. daß k^rrokum teich«man ter sey als 5 pirims v,m und noch vieliararls ltichter als Olcum larrari ^>er clsliglli-«MllNt. . 2,. daß Petroleum Nicht Mit 8^>irinrvini UNd c>leo Hrrzri, noch eines V0N dt»letzteren beyden mit dem ersten sich vermi-schen laste; daß einige flüssige Materiensind/ die sich mit einander nicht vermischenlassen und deren eine doch schweerer ist alsdie andere/fokgends4. die leichtere allzeit ü-der der schwcereren stehen bleibet und einejede von beyden ihre Stelle einnimmet. 5.daß/wenn flüßige Materien von verschiede-ner Schweere/ die sich mit einander nichtvermischen lassen / unter einander gemengetwerden/ sie sich durch die blosse Schwecrewieder von einander absondern. 6. daßdiese Absonderung um so viel geschwinder
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