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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
18
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i8 Lap.i. Don derverschredeneirAre

des Cörpers / wie sie ist/ oder nehme von ihmein genaues Pfund oder Untze/ oder nochkleineres/ oder auch grösseres Gewichte / le-ge es in das Besässe / dessen Grösse mangenau zu üerermwiren weiß / und fülleden übrigen Raum herum entweder mitSande/oder mit Wasser aus/ wofcmesichdas Wasser nicht hinein ziehet. Denn aufsolche Weise kau man die Grösse des abzu-wägenden Cörpers bestimmen ( /. 246.6eom). Da nun aber auch sein Gewich-te bekandt ist; so erführet man auf solcheWeise / wie viel Schweere eine feste Ma-terie unter einer gewissen Grösse hat underkennet demnach die Art der Schweere.Dorsich-Weil es hier hauptsächlich auf den Unter-tigkeit scheid der Höhe ankommet / den das Was-1 "' oder der Sand hat / indem der Cörper-ukriuly darinnen/ oder heraus ist (/.cir. 6svm.);

so muß das Besässe nicht gar zu eine grosseGrundsiache / sondern lieber eine grössereHöhe haben (§.2;-. 6eom.) und also nichtgarzu lang/ noch gar zu breit seyn (§.ri8.

6eom.)

Schwer- 14 - Ich will vor dieses mahl nur einre des einiges Exempel von dem Bleye anführen.Bleyes. Nemlich als ich ein Stücke Bley / welches4 Untzen ) chscbm-,5 und I» Gran wog/in das Cubic-Zollische Gefasst hinein legteund noch soviel Wasser hinein goß/ bis einCubic-Zoll erfüllet ward (/. 6.); so wurden

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