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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
17
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ky Vorsicht dabey nöthig. Einmahlmuß man davor sorgen / daß die Fähigkeitdes Gefasses/ oder der leere Raum/ deneSin sich fasset / und von der abzuwägendenMaterie erfüllet wird / in den kleinsten Thei-len des Maasses (h. r.) bekandt ist. Dar-nach muß man sich wohl in acht nehmen/daß nicht durst) die Schweere des angefüll-ten Gesässes die Wage an dein Ausschlageallzusehr gehindert (§. r) und dadurch da§wahre Gewichte der abzuwägenden Mate-rie weniger erkandl wird / als wennman vielwemger davon auf eben derselbenWage abgewogen hätte. Denn aus derBeschaffenheit des Ausschlages in einerWage muß man urtheilen / welche GrösseDes Gefasses die beste sey: weiches vor die-feömahl nicht genauer untersuche.

§. r;. Weil die Theile der festen Cör- Wie dieper zusammen halten (/. 4. »^clroll.);Sch-v«t-so nehmen sie auch nicht wie die Mßigmre verse-Die Figur des Gefässes an/ darein man sie^Cör-leget. Und demnach kan man einen Lu- .bic-Zoll oder Cubic Schuh nicht auf einesolche Art haben/ als wie von den flüßigen.Unterdessen wäre es doch auch eine sehrmühsame/ ja in einigen Fällen fast unmög-liche Sache aus einer abzuwägenden Ma-terie erst einen Cubic-Zoll oder Cubic-Schuh zu verfertiqen. Derowegen ist dassicherste/ man lasse die Figur und Gröstb