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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
13
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-er Schweere der Lörper. »z

Man findet freylich / daß nicht alle die Grös-Warumfe eines Cubic« Schuhes Wasser von glei-sich eincher Schweere angeben. Allein es ist juAmr-mercken/ daß weder das Maaß/ noch das UndGewichte überall von einer Grösse angenom-^^"men wird / auch nicht alles Wasser einerley bu-Art der Schweere hat. Über dieses sind besinnauch nicht alle Instrumente/ die man dazudek».brauchet/von gleicher Güte: Wie ich dannselbst unten (tz- rio) zeigen werde/ daß die ge-genwärtige Manier die Schweere des Was-sers zu untersuchen nicht die beste sey. Wirmüssen sie aber hier brauchen / weil sie sichbloß auf die gemeine Erkäntnis gründet/die einem jedem aus der Erfahrung beywohnet: da andere Manieren andere Er-käntnis voraussetzen/dazu wir erst nach die-sem gelangen werden. Endlich wenden auchnicht alle gleich viel Fleiß und Sorgfalt an.Derowegen ist es kein Wunder/ wenn sichhierinnen unterweilen ein grosser Unterscheidbefindet.

/. 8. Als ich das Wasser/welches einen Schwer

Cubic-Zoll erfüllete / in ein kleines Cylin-re desdrisches Glaß goß; so ward dasselbe davon Kueck-gantz voll. Es wog aber das leere Glaß 5 >"orrkck.Li. Gr. oder zri Gr. Nachdem ich esmit Quecksilber vollgefüllet und mit ir Gr.Wachs die Mündung vermachet hatte; ha-be ich es wie vorhin das Wasser abgewogenund nach gehörigem Abzüge für das Glaß

und