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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
12
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r r Cäp.!. Von der verschr'edsttött 2lrt

man nur jederzeit 40 s Gran abziehen/ damitman dieSchweereder fiüßigcn Materie be«Dortheil komme. Damit ich aber das Rechnenim br- nicht nöthig habe; so lege ich allezeit zum-ö'u dem Gewichte mit hinein eine halbe Untze/ 2r«. ' clr.und 4 f.Gr. damit ich es nach diesem nurwieder wegnehmen darf und das Gewichteder im Gefasst enthaltenen Materie allein ü-brig behalten.

7. Als ich in dieses Gefasst so viel Was-»des gegossen/ als ein Cubic-Zoll austräget/WafferS.und es auf der Wage in wagerechtenStand gesetzet; so hat das Wasser i. UntzeMi. Ki-und i s Gr. oder 475 Gr. gewogen. Esstund aber die Wage so genau inne/ daß/r-ii- jm als ich noch r. Gr. zulegte / der Ausschlagabwa- einen Winckelvon 7. Graden machte. Nungen an- Mein Cubie-Schuh rooo Cubic-Zoll (§.

dedeu'" ^ §- ri;. 6eom.): Derowk-

«tn.^ gen muß ein Cubie-Schuh von diesemBrunnen - Wasser/ welches ich abgewogen/49fooo Gr. oder 64 Pfund (dasPfundzuisUntzen gerechnet) und;48 Gr.oderssPfund 264 Gr. nach gemeinem GewichteWie des halten. Ob ich nun gleich die Schweere ei-

^ucor» Cubic-Schuhes Wasser durch so we-A/'A niges Wasser herausgebracht; so stimmetdem ü-ts doch mtt dem / was andere angeben/herein- ziemlich überein: denn insgemein rechnetKimm«, man 64 Pfund für einen Cubic-SchuhWasser nach Rheinlandischem Maaße.

Man

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