^ -er Gchweere der Cyrper. z
cbe von verschiedenen Zünglein bey einerleyAusschlage beschrieben werden/ nicht andersanzusehen/ als Bogen/die aus der Spitze ei-, .2 nes Winckels innerhalb seinen Schenkeln2 beschrieben worden. Derowegen da dieWM ?x»ogen um so viel grösser werden / je grösser^jhr Kgciiu! ist / damit sie beschrieben werden(h. 46.16;. 6eom.): so ist der AusschlagM M mercklicher / wenn das Zünglein lang / als
^ ^ wenn es kurtz ist. Soll man den geringsten
«W Ausschlag mercken können; so muß dasE Zünglein oben sehr spitzig seyn. Endlich muß Wie^ I man auch untersuchen / wie scharfdie Wage man un-> mmM ziehet / das ist / wie groß das Gewichte seyn besucht/muß / welches so wohl auf den leeren / als be-isiik jii!l- schweerten Schaalen einen Ausschlag ver« d," ^a-
WM ursachet : denn man lernet selbst aus der ge ziehet.Äkplk» Erfahrung / daß eine Wage schneller ist/dasMM ist/ sich von einem kleineren Gewichte inkn M Ausschlag bringen lässet / wenn sie wenig/
! B ^ als wenn sie viel beschweeret ist. Ich Ver« W<,s inesr suchen / wo man die Schweere genau erken- eineWa-nen muß / hat man eine Wage nöthig / die ge zuH K scharf ziehet. Ich habe zu den Lxperi- Versu-menren/ die jetzt folgen/ nur eine kleineWage gebraucht / davon der Balcken ^MeZoll / das Zünglein r Zoll s Linien und s schnelleScrupel hält. Ich finde/ daß ein viere- die Wa,ckichtes Stücklein Papier / so einen halben ^ desÄ/ Zoll oder 5 Linien lang und eben so viel breiti ^ ' ist / aufder leeren Wage einen noch merckli- ^
A r chen