» L ap. i. Von d er verschLedonettAre
Schweere nur undeutlich erkennet / indemman wohl sagen kan / daß eines schwcerer istals das andere / kcineswegcsabcr zu bestim-men vermögend ist/ wie viel eines schwcererist als das anderes/, iz.c. i.l.vZ.); so hat2 deut- man aufandcre Mittel gedacht/dadurch manlich. ' die Schweere deutlich erkennen kan/ in-dem man genau bestimmet / wie viel einesschwcerer ist als das andere/ und wie großdie Schweere eines jeden ist (§. ck. boz.)und sich solchergestalt um eine mathematischeErkäntniß der Schweere bemühet. Zu demEnde hat man die Wagen und andere In-strumente erfunden/ von denen sich untenanWie die seinem -Orte wird reden lassen. Der geinei-Wa§e m Weg die Schweere eines Cörpers zu er-schaffen Ärschen ist die Wage / welche richtig befun-seyn sol-den wird / wenn das Zünglein auch bey ver-wechselten Wage-Schaalen / oder daraufruhenden Gewichten /; inne stehen bleibetirison- (§. 66. ktccb.-. Soll man auch einen klei-derheit nen Ausschlag leicht mercken; so muß daswenn. Zünglein lang seyn. Denn da es sich an dem'^"Aj.Mittel-Punctder Axe/ womit der Wage-ümAu^Balcken auflieget / herum beweget; so be->schlag schreibet es einen Circul - Bogen (§. 12.mercken 6eom.). Nun wird die Grösse des Aus--sol- schlages durch die Grösse des Winckels Lffi.miret/ durch den essich bewegtsß. 16.17.Ceom.) und sind demnach die Bogen / wel-che