Vorrede.
nach diesem den Ursprung aller Dinge er-klären wollen. Denn ich habe gefunden»daß rnan alsdenn die Natur zwingen willsich nach unseren angenommenen Sätzenzu richten, und dannenhero an statt derWahrheit Einbildungen erwehlct, auchnicht möglich ist zu einer gewissen Erkant-niszu gelangen, wo man ohne genungsa-me Gewichen Gründe annimmct, daraufalles beruhen muß. Und hlerinnen bin ichum soviel mehr bestetiget worden,nachdemich in der Metaphysik überzeuget wor-den (wie ich es ln meinen vernünffugmGedancken von GOrr, der Welt und derSeele des Menschen, auch allen Dmgenüberhaupt» in dem Capitel vonderWeltausführlich gezeiget), daß wir die wah-ren Elemente mmmermehr ergründenkönnen, sie auch von gantz anderer Be-schaffenheit sind als alles dasjenige, wasman bisher für Elemente ausgegeben. Daicü nun nicht vermeyne, daß nur, wenig-stens in diesen unseren Zeiten, m demStande sind die Erkäntnis derNatur bloßaus einigen Gründen derVernunffr durchSchlüsse herzuleiten, auch allem Ansehennach nicht zu vermuthen, daß man bald m
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