5Z8 I. B. zl. C. Von der ausnemendm
nicht Ehebrechen: denn so vielgeile Begierden in dem Hertzen desTantzers oder der Tantzerin auf-steigen , so manchen Ehebruch bege-hen sie. Der Heiland sagts:Wer ein Weih anstehet, ihrerzu begehren, der hat schon mitihr die Ehe gebrochen in feinemHertzen.
Man sündigt im Tantzen widerdas achte Gebot: Dn solt nichtstehlen, wann eine Person dasHertzeder andern gleichsam GOtteentführt.
Die vielen Lügen und Unwahr-heiten, so beim Tanzen vorgehen,sind lauter Sünden wider dasneunte Gebot: Du solt keiltfalsch Zeugnis reden wider dei-nen Nächsten.
Wider das zehnte Gebot: Laßdich nicht gelüsten , wird gesinwi-Zet, wenn ein Weib den Schmuckder andern beneidet, das Manns-Volck aber in Begierden nach sei-nes Nächsten Weib, Tochter,Magd, oder dergleichen entbrannt
ist.
Was sonst das Tantzen vor em' grosses Laster sey, kan man auchaus den vielen Sünden, so gemei-niglich dabey vorzugehen pflegen,
leicht-
es pecca en 118al:car ls Perlons, o lla malclso lia lenna, lcorta autantiyuanti illi en cubita: äisent1o lelAnor: lor E
/s), 6or.
(kontra 16 liuiälen:
la le pecca a! balcontra schnell (lommanäa-menr, c^uanä 1'uns yerkonaloltraz' 1o Lor äe 1'autra äsvlo.
Gontra 1o noven: »o-rär- .
contra lo-
gual es yeccä, c^uanä cli'/önfalls in ent contra 1a Verlta.
Gontra lo äesen: Errc-65e. 1o es yeccä con-tra ac^uell Gommanäarncnt,c^uanä las pennas cubiton 1'Ornament äe las sutrss: 6cc^uanä 11 biome cubiton lamoller, las pillas i laslerven-tas äel leo pro^me.
perco la le po monllrgrHuant mal lia, ballaren lainonceLn äe li pecca, guscoinmetton sauilll gue bal-
lan: