Kirchenzucht der Waldenser. ^ §z?
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(kontra lo ters: /rs/r ^co-L^'/ /s «SN 70S / 0 ^»S--O/s o/r E.- al 6al le lervisa Is vsnüa de 1a Esrn.
kontra lo ^usrt: per loLal 1a OismenZes 68 ^o^ä en. bsllar.
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(kontra lo 5eren: -ro/r or-r/'/io/: lo 68 louvent oecis slLsl: csr tots Perlons <^ue8'eüuäls ä plscär ä sutru/n'suci tsntt en I'arma c^uantlel en lsy cubitsr.
Lontrs lo lepten: »o/r s-waldensis. Gesch. I.TH.
Verehrer: und über alles arrderelieben, das ist unser Gott, sagtder heilige Hieronpmus.
Auf eben die Art handelt erauch wider das zweite Gebot,wenn er die Tantzerin liebet, undgleichsam ein Götzenbild drausmacht.
Er sündigt wider das drit-te Gebot: Du solt den Namendes HErrn deines GOttesnicht mißbrauchen, wenn er derEitelkeit des Fleisches dienet.
Die grauliche Entheiligung desSountags, als an welchem Tageleider am meisten pflegt getantztzuwerden, mag ja wohl eine Sündewider das vierte Gebot heißen.
Das fünfte Gebot sagt: Dusolt deinen Vater und deineMutter ehren: aber wie schlechtwerden doch oftmals die Eltern ge-ehret, wann beim Tantzen so man-ches HeirathsEand, ohne ihrenVorbewust und Einwilligung ge-knüpft! wird.
Der Tantzer sündigt wider dassechste Gebot: Du solt nicht tod-tem denn wer sich bemühet Flam-men unkeuscher Liebe in dem Her-tzen eines andern aufzublasen, töd-tet damit seine Seele.
Wider das siebente: Du soltZ)yy nicht